Tag: "Steuer"

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  30.01.2024 17:05, von , Kategorien: Selbstständige in ver.di , Tags:

Überblick
26. Januar

Termin für Vermittlungsausschuss
Wachstumschancengesetz wird verhandelt

 Haufe fasst den Zeitplan zum Gesetz zusammen, dass frühestens Ende März, dann aber rückwirkend zum 1. Januar 2024 in Kraft treten wird. – Die für euch wichtigsten Dinge dürften sein: Änderungen bei der Abschreibung, Einführung der eRechnung (beginnend in 2025), Befreiung der Kleinunternehmer von den Umsatzsteuererklärungen, Ausweitung der Grenze für die Ist-Besteuerung und Buchhaltungspflicht auf 800.000 € Umsatz.

 Der Haufe-Beitrag listet diese und viele andere Änderungen auf und erläutert sie wo nötig.

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selbstständigdenken

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  16.01.2024 17:50, von , Kategorien: Selbstständige in ver.di , Tags:

Steuern • Überblick
12. Januar

BMJ Referentenentwurf
Viertes Bürokratieentlastungsgesetz

 Die Haufe-Zusammenfassung nennt auch zwei Punkte im 102 Seiten langen Gesetzentwurf, die Solo-Selbstständige (positiv) betreffen werden:

 • Die Aufbewahrungsfrist insbesondere für steuerliche Buchungsbelege soll um zwei Jahre verkürzt werden. • Vorschriften zur eigenhändigen Unterschrift auf Papier sollen gelockert und die Digitalisierung damit erleichtert werden.

 Hier zum kompletten Referentenentwurf.

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selbstständigdenken

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  12.01.2023 15:19, von , Kategorien: Selbstständige in ver.di , Tags: , , , , , , ,

FG Kommentierung • Christian Ollick
12. Januar

Häusliches Arbeitszimmer in einer gemeinsam durch Lebensgefährten angemieteten Wohnung

 Das Finanzgericht Düsseldorf hat rechtskräftig entschieden, dass in einer gemeinsamen gemieteten Wohnung die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer auch von einer einzigen Person komplett steuerlich geltend gemacht werden können. Egal ob Lebens- oder Wohngemeinschaften die Wohnung mieten. Voraussetzung ist lediglich, dass „der Alleinnutzer des Raumes mindestens Kosten in dieser Höhe getragen hat.“ Das Finanzamt wollte ursprünglich nur eine anteilige Absetzung (nach Anzahl der Mieter:innen zulassen).

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Pressemitteilungen
3. Januar

Stipendium während der Corona-Pandemie
Zahlungen aus einem Stipendien-Sonderprogramm zur Kompensation Corona-bedingter Einnahmeausfälle sind nicht von der Einkommensteuer befreit

 In einer offensichtlich ziemlich engen Auslegung hat das Finanzgericht Berlin-Brandenburg die Steuerfreiheit eines Corona-Sonderstipendiums verneint. Das Gericht entschied – so dessen eigene Pressemitteilung –, dass eine Einkommensteuerfreiheit nach § 3 Nr. 44, also die Förderung der künstlerischen Entwicklung bzw. Fortbildung nicht vorliege, „weil der Kläger sich im Streitjahr nicht in einer Aus- oder Fortbildung befunden habe. Die Förderung der Forschung oder der wissenschaftlichen oder künstlerischen Ausbildung oder Fortbildung setze voraus, dass die Maßnahme darauf gerichtet sei, in einem ausgeübten Beruf auf dem Laufenden zu bleiben und den jeweiligen Anforderungen gerecht zu werden“. Das Stipendium sei daher ein (nicht steuerfreier) Zuschuss, „die künstlerische Tätigkeit angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie fortzuführen“.

[Da der Volltext der Entscheidung noch nicht öffentlich vorliegt, können wir diese zurzeit nicht weiter erläutern.]

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 (FRT)

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